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23. Februar

Schulentwicklungstag (ganztägige schulinterne ...
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Aktivitäten

Der Helgolandlauf 2011


Unsere Teilnahme am Helgoland-Staffelmarathon

Am Freitag, den 27. Mai 2011, war es soweit: Trotz Sturmwarnung durch das Ministerium fuhr unsere Mannschaft, bestehend aus Ayleen Bahr, Ira Langmak, Samira Köhnholdt, Meverik Lenz, Karl Krikau, Torge Schmidt, Briga Krikau und Susanne Wörmbke-Kock, bei Regen und Sturm zusammen mit weiteren Teilnehmern von Kropp aus mit einem Bus nach Büsum. Dort bestiegen wir die „Fair Lady“ und das Abenteuer begann. Das Schiff musste die ganze Fahrt über gegen die meterhohen Wellen ankämpfen und wir Passagiere gegen die Seekrankheit. Kein echtes Vergnügen!
Auf Helgoland angekommen wurden wir in der James-Krüss-Schule herzlich aufgenommen. Ein Klassenzimmer sollten wir uns als Unterkunft mit der Wyker Mannschaft teilen. Bei einem Probelauf bzw. Spaziergang konnten wir die Strecke und damit gleichzeitig die kleine Insel erkunden. Ab 18.00 Uhr gab es dann für alle in der Nordseehalle eine Nudelparty und anschließend tolle Darbietungen verschiedener Schülermusik- und Turngruppen aus Schleswig-Holstein. Danach krabbelten wir in unsere Schlafsäcke und zum großen Erstaunen von uns Erwachsenen war es in der mit mehreren 100 Läufern gefüllten Schule ab 23.00 Uhr leise.
Am nächsten Morgen wartete dann ein leckeres Frühstück auf uns und anschließend ging es zum Start. Torge und Meverik wurden als erste auf die 5,2 km lange Strecke geschickt. Das Wetter war günstig, windig, aber sonnig. Am Anfang gab es gleich eine ganz gemeine Steigung, “Düsenjäger“ genannt.
Danach verlief die Strecke an der Kliffkante und der „Langen Anna“ entlang relativ eben. Die ersten 7 Läuferinnen und Läufer unserer Mannschaft kamen gut durch. Doch auf unsere letzte Läuferin warteten wir lange, so dass wir sogar schon den Inselpolizisten benachrichtigt hatten. Aber dann kam sie
völlig erschöpft durchs Ziel. Eine Erkältung hatte ihr zugesetzt und sie teilweise zum Gehen gezwungen. Wir trösteten sie und uns damit, dass wir gemeinsam ein tolles Erlebnis hatten, es Spaß gemacht hat und wir immerhin zu den Erfolgreichen gehört haben, die überhaupt mitmachen durften!
Als Trost für unser schlechtes Abschneiden gab es dann für alle ein Eis, das uns Torges mitgereiste Eltern ausgaben, und wir besuchten noch die Kegelrobben-Kolonie auf der Düne. Auf der Rückfahrt war die Schaukelei dann zum Glück erträglich und wir kamen mit neuen Eindrücken und mit mühsam vom Schiff gehievtem Gepäck wieder auf dem Festland an.
(Susanne Wörmbke-Kock)


Projektwoche 2011

Wie schon in den vergangenen Jahren konnten unsere Schülerinnen und Schüler auch in diesem Jahr aus einer Vielzahl von Projekten ihren Favoriten für eine Woche auswählen.
Die beiden vierten Klassen spielten diesmal eine Sonderrolle, ein Teil probte intensiv für ihr Musical unter der Leitung von Frau Feuerhak, eine weitere Gruppe stellte mit Frau Tams Kulissen her und Frau Krikau studierte mit einer dritten Gruppe die musikalische Begleitung ein.
Alle anderen schöpften aus dem Vollen, denn ihnen standen 13 Projekte zur Auswahl: „Natur und Umwelt“ besuchte unter anderem das Abfall-Wirtschaftszentrum in Borgstedtfelde, „Spaß und Spiel im Wald“ machte den Hüttener Forst „unsicher“, einiges unter dem Mikroskop betrachten konnte man beim „Mikroskopieren“, schöne Tücher und T-Shirts entstanden beim „Batiken“, mit Holz und Säge wurde bei „Holzarbeiten“ gearbeitet. Auf dem Hof von Frau Gebhard sammelten einige „erste Reiterfahrungen“, „Fotografie“, „Bauernhof“, „Steinzeit“, „Kreative Spielereien“, „Flugobjekte“, „Ostsee“, „Tanzen und Jonglieren“ sowie ein kleiner Kochkurs „Gesund und lecker“ zählten zu den Angeboten.
Die Kinder genossen diese Art von Lernen in anderer Umgebung und in kleinen Gruppen. Sie nahmen eine Menge an neuen Eindrücken mit. Die Kochgruppe probierte einige der neu gelernten Rezepte gleich zu Hause bei (oder an?) den Eltern aus.


Der Leseabend...


...in der Klasse 1a


...in der Klasse 1b

Am Abend des 5. November herrschte in unserer Schule überall in den Fluren große Aufregung . Auch die Kinder der Klasse 1b warteten ungeduldig auf dem oberen Flur mit ihren Schlafsäcken und Kuscheltieren darauf, den Klassenraum betreten zu dürfen. Auf dem Flur begegneten uns schon Eltern, die sich als Rotkäppchen, Aladin, Großmutter oder Frosch verkleidet hatten, auch eine böse Hexe lief uns über den Weg. Dann war es so weit, wir durften in unseren Klassenraum hinein.
Zum Erstaunen aller hatte es sich in ein liebevoll geschmücktes Märchenland verwandelt. Auch ein leckeres Abendbrotbuffet stand schon bereit. Nachdem die Kinder sich neugierig umgeschaut hatten, machten sie es sich mit ihren Schlafsäcken und Kuscheltieren auf dem Fußboden gemütlich. Jetzt wurde die Deckenbeleuchtung  ausgeschaltet und wir befanden uns in einem Märchenland, das nur von Kerzenlicht und dem Licht einer Leselampe durchflutet war.
Zuerst hörten wir das Märchen „Rotkäppchen und der Wolf“, es folgte „Der Froschkönig“. Die Kinder hörten gespannt zu, während die Märchenfiguren zu ihnen sprachen. In der sich anschließenden Abendbrotpause genossen alle die leckeren Laugenbrötchen, Käse-Obst-Spieße und vieles mehr.
Sogar ein Knusperhäuschen wartete darauf, vernascht zu werden. Danach kehrte bald wieder Ruhe ein und wir wurden mit dem Märchen „Aladin und die Wunderlampe“, das 2 Väter im Märchenkostüm vortrugen, in den Orient entführt. Dabei durchzogen geheimnisvolle, dicke Rauchschwaden den Raum.
Das letzte Märchen versetzte uns dann an den Hof eines chinesischen Kaisers, der von dem Gesang einer kleinen Nachtigall fasziniert war. Gegen 20:00 Uhr war unser erster Leseabend beendet.
Ein herzliches Dankeschön an die Eltern für diesen gelungenen Abend, den die Kinder sicher noch lange in Erinnerung behalten werden.

Ein Bericht der Klassenlehrerin Frau Tams


...in der Klasse 2

Die Kinder der Klasse 2 richteten es sich um 18 Uhr gemütlich im Klassenzimmer ein. Die mitgebrachten Isomatten und Decken wurden ausgerollt und die meisten Kinder kuschelten sich erwartungsvoll mit einem Stofftier unter dem Arm in ihre Schlafsäcke. Sie lauschten den Müttern,
die vorher den Klassenraum mit Lichterketten und bunten Tüchern geschmückt hatten. Vorgelesen wurde das Buch von Anette Neubauer:

Lukas und die halbe Wahrheit
Verlag Carl Ueberreuter.

Das Buch erzählt eine spannende Geschichte über einen kleinen Schwindel, der zu einer großen Lüge wird. Als Lukas Papa seine Arbeit verliert und seine Mutter einen Job in der Stadt annimmt, muss die Familie umziehen. Um beachtet zu werden, behauptet Lukas in der Schule, dass sein Vater ein Fußballprofi ist. So findet er schnell neue Freunde, mit denen er Fußball spielen kann. Anfangs
scheint er mit dieser Lüge Erfolg zu haben, aber schon bald gerät er dadurch von einem Problem zum nächsten und das Netz aus Lügen wird immer enger. Als sein Vater unerwartet auf dem Fußballplatz auftaucht, fliegt der Schwindel auf. Nun liegt es an Lukas, ein zu stehen und damit auch seinen Freunde zurück zu gewinnen.
In der "Vorlese - Halbzeit" stärkten sich die Kinder an einem tollen, abwechslungsreichen Abendbrotbuffet, das die Eltern zusammen-gestellt hatten.
Nach ca. zwei Stunden war der gelungene Vorleseabend zu Ende und ich hoffe, das die Schüler nicht nur viel Spaß dabei gehabt haben, sondern auch ein bisschen aus der Geschichte gelernt haben.


Bilder vom Leseabend am 5. November 2010

...in der Klasse 3

Was wäre der Herbst in Ascheffel ohne den schon seit Jahren obligatorischen Bücherflohmarkt am Nachmittag und den darauf folgenden Leseabend in allen Räumen unserer Grundschule.
Bereits um 15.30 Uhr am Nachmittag baten Herr Rahier und seine Frau Sabine ( die Eltern von Jonathan ) darum, in den Klassenraum der 3. Klasse eingelassen zu werden. – Na, da bahnte sich ja schon einiges an, in Anbetracht der Zeit, die sie für die Dekoration des Klassenraumes benötigten! Die Jalousien wurden heruntergelassen und nicht einmal die Lehrerinnen bekamen Einblick in das Geschehen.
Als dann um 18.00 Uhr die Kinder den Raum betraten, war die Überraschung dann auch gelungen, nur durch Dämmerlicht beschienen hingen und lagen eine Vielzahl von phantasievollen, unterschiedlichsten Drachenfiguren in allen Größen und Formen an Leinenvorhängen oder lagen auf Podesten, umrankt von Farn – und Efeupflanzen – ein herrlicher Anblick! Passend dazu lasen die beiden Eltern abwechselnd aus: „Das große Buch der Drachen“ und „Von feurigen Drachen und furchtbaren Rittern“ vor.

Klasse 3

...in der Klasse 4a

Leseabend der Klasse 4a am Freitag, den 6. November 2010

Die Kinder der 4a durften dieses Jahr im Gemeindeheim in Ascheffel ihren Leseabend verbringen. Dort sollte es um 18.30 Uhr losgehen. Als ich um 18.20 Uhr auf das Gelände fuhr, kamen mir schon viele fröhliche und sehr aufgeregte Mädchen und Jungen auf dem Hof entgegen. Etwas später wurden wir gerufen und liefen ins Gemeindeheim. Die fleißigen Mütter hatten liebevoll fünf unterschiedliche, kuschelige Lesebereiche eingerichtet. In kleinen Zelten oder auf Decken und Polstern durften wir uns es in Dreier- oder Vierergruppen gemütlich machen, während die Mütter uns etwas vorlasen. Aber vorher mussten die Kinder der einzelnen Gruppen zwischen drei verschiedenen Büchern auswählen, aus welchem vorgelesen werden sollte. Die Gruppen stürzten sich mit Begeisterung an die Lesestationen zu den unterschiedlichsten Themen (z.B. Krimis, Tiergeschichten, Gespenstergeschichten, …) und machten es sich beim dämmrigen Schein von kleinen Leselampen bequem. Nach jeweils 20-25 min Vorlesezeit erklang ein Gong und unsere Gruppen mussten sich von ihren Leseecken lösen und sich neu an einer anderen einfinden. Das fiel nicht nur mir von Station zu Station schwerer, weil die Leseplätze sehr bequem eingerichtet waren und ich durch das Vorlesen im schummrigen Licht auch immer schläfriger wurde. Nach der dritten Station wurden wir aber wieder munter gemacht, weil wir zum leckeren, von den Eltern vorbereiteten, Buffet durften und uns für die letzten beiden Lesestationen stärken konnten. Die Lesezeit der beiden übrigen Stationen verging auch blitzschnell und plötzlich war es schon 21.00 Uhr.
Die Kinder wurden müde aber glücklich von ihren Eltern abgeholt und brauchten sicherlich an diesem Abend keine weitere Gute-Nacht-Geschichte!

Birthe Hoyer


...in der klasse 4b

Am Freitag, den 5.11.2010, fand ab 18.00 Uhr in der Grundschule Hüttener Berge ein Leseabend statt. 4 Mütter, eine davon als Meisterdetektiv MacDonald Sherlock verkleidet, hatten sich das Buch von der Lakritzbande so eingeteilt, dass jeder etwas vorlesen konnte. Die Kinder wurden in Gruppen eingeteilt und nach jedem Kapitel wurde eine Frage an die Nachwuchsdetektive gestellt, die auf Zetteln beantwortet werden musste. Später wurden die Lösungen ausgewertet und die Sieger und würdigen Nachfolger von Detektiv Sherlock ernannt. Zwischendurch gab es noch leckere Speisen vom Büfett.
Für alle war der Leseabend toll und alle hatten viel Spaß!


Die Klassenfahrt der 3a nach Rantum auf Sylt


Ich habe mit Frau van Lindt und den Kindern der Klasse 3a vom 26. bis zum 30. April eine Klassenfahrt gemacht. Unser Ziel war Rantum auf der schönen Nordseeinsel Sylt.
Wir trafen uns am Montagmorgen am Owschlager Bahnhof und fuhren mit der Nord-Ostseebahn quer durch Schleswig-Holstein. Vom Westerländer Bahnhof  aus reisten wir mit dem Bus weiter bis nach Rantum vor das ADS- Heim.
In den fünf Tagen erkundeten wir einige Orte der Insel bei windigem aber zum Glück überwiegend sonnigem Wetter. Wir machten vom Hörnumer Hafen aus eine Seetierfangfahrt zu den Seehundsbänken.
Bei einer Wanderung durch das Rantumer Watt konnten wir erleben, wie Teilnehmer einer anderen Gruppe im Schlickwatt ihre Gummistiefel verloren und hineinfielen. Die Kinder bekamen in Westerland nach einem Marsch über die Promenade die Gelegenheit, ihr Taschengeld auszugeben und brachten nach einer Freizeit viele kleine Seehunde, Möwen oder Syltschlüsselanhänger zum verabredeten Treffpunkt mit. Vorher hatte unser Geburtstagskind Mareike uns allen ein Eis ausgeben. Als dann einer Schülerin das Eis von einer Möwe geklaut wurde und einem Mann unter der Promenadenmauer fast auf den Kopf fiel, hatten wir alle viel Spaß.
Mehrmals wanderten wir über die Rantumer Dünen zum Strand, um Muscheln oder Schecken zu sammeln, die wir in der Wattwerkstatt unter Binokularen genauer betrachteten und zum Basteln brauchten.
In Wenningstedt kletterten wir in ein Hünengrab, den Denghoog, und wanderten um den Dorfteich.
Ein besonderes Highlight war natürlich die Disco am Mittwochabend im ADS-Heim. Für diese zogen die Mädchen sich extra hübsch an und stylten auch einigen Jungen die Haare. Bei vielen Wunschliedern tanzten und sprangen die Mädchen glücklich umher und auch einigen Jungen ließen sich von den Mädchen überzeugen mitzutanzen.
Als es am Freitagmorgen regnete, fiel es uns nicht schwer die Koffer zu packen.
Schon nach dem Frühstück war die Wolkenfront aber vorbei und wir kamen trocken mit unserm Gepäck zum Bus, der uns zum Westerländer Bahnhof brachte. Mit der Nord-Ostseebahn fuhren wir zurück zum Owschlager Bahnhof. Dort fielen die Kinder müde aber glücklich ihren Eltern wieder in die Arme.
Mir persönlich hat die Klassenfahrt nach nur einem geklebten Pflaster und wenigen kleinen Heimwehmomenten der Kinder viel Spaß gemacht und ich hoffe, dass sie den Kindern noch lange in guter Erinnerung bleibt!

Birthe Hoyer